Aktuelles

 

Lie­be Besucher*innen,

alle ab 16 Jahre müssen einen Impf- oder Genesenen-Nachweis vorweisen 

(2G-Regel).

Alle unter 16 Jahre müssen eine negative Coronatest-Bescheinigung, die nicht älter als 24 Stunden ist, vorweisen, einen Impf- oder Genesenen-Nachweis oder eine Schulbescheinigung.

Ab 20 Besucher*innen gilt Maskenpflicht!

 

unser Pro­gramm für Dezem­ber:


Scho­ko­la­den­kunst im Haus der Jugend

Unter Anlei­tung der Bon­ner Künst­le­rin und Beuys-Ken­ne­rin Susan­ne von Kohout kön­nen die Teilnehmer*innen einen Ein­blick in das Schaf­fen von Joseph Beuys bekommen.

Frei­tag ab dem 3. Dezem­ber 2021, 15:00 — 18:00

Joseph Beuys ist einer der wich­tigs­ten deut­schen Künst­ler des 20. Jahr­hun­derts. Neu­ar­ti­ge und für die Bild­haue­rei unge­wöhn­li­che Mate­ria­li­en spie­len im Werk von Beuys eine bedeut­sa­me Rol­le: Fett, Metall, Honig und Filz sind vor­herr­schen­de Werkstoffe.

Auch Scho­ko­la­de wur­de von Beuys immer wie­der als Werk­stoff genutzt: Vor allem in den 1960er Jah­ren inter­es­siert ihn der wär­me- und ener­gie­spen­den­den Aspekt sowie der posi­tiv besetz­te kom­mu­ni­ka­ti­ve Wert von Schokolade.

In der offe­nen Werk­statt wird das Mate­ri­al Scho­ko­la­de in Bezug auf Beuys als künst­le­ri­sches Mate­ri­al erprobt. Dabei wird mit Scho­ko­la­de und Rohr­fe­der gezeich­net, war­me Scho­ko­la­de über Papier gegos­sen, ver­schmiert oder getropft. Das zunächst flüs­si­ge und dann fest wer­den­de Mate­ri­al trägt Beuys Über­le­gun­gen zur plas­ti­schen Theo­rie Rechnung.

Da der Work­shop pro­zess­ori­en­tiert und ergeb­nis­of­fen ange­legt ist, ist er für alle Alters­grup­pen geeig­net und kann je nach Fähig­kei­ten der Teil­neh­men­den ange­passt werden.

 

Ab 6 Jahren

Ein­tritt kostenfrei!


MEINE STADT IN BEWEGUNG

Es bewegt sich wie­der was! Im Haus der Jugend star­tet ein neu­es Tanz-Film-Pro­jekt für Inter­es­sier­te ab 13 Jahre

 

Wir machen einen Film über EUCH, über BONN.
Wir suchen Bil­der und Moves die bewe­gen, die dich bewe­gen, die eine Stadt bewe­gen, die ein Publi­kum bewe­gen
Wir arbei­ten mit dem Kör­per, dem Kopf, dem Geist und einer Green­screen
Wir bewe­gen uns über­all und dre­hen auf Dächern, Brü­cken und an allen (un)möglichen Plätzen

Also ein Pro­jekt für alle, die sich gern – mit und ohne Tan­zer­fah­rung — bewe­gen und/oder ger­ne Bil­der per Kame­ra in Bewe­gung versetzen.

Alle wei­te­ren Infos fin­det Ihr hier.